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  • Beispiel 102 - Einbau von Übergaben in das Beispiel 101
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LernzielDurch eine weitere Variante des Beispiels 100 sollen durch Einführung einer Übergabezeit die Auswirkungen auf die Berechnungen von abzudeckendem Bedarf und tatsächlicher Arbeitszeit demonstriert werden. Dabei wird auch das Hinzufügen von Varianten geübt und der Zusammenhang zwischen Bedarfs- und Abdeckungsbausteinen demonstriert.
AufgabeVerändern Sie das Beispiel 101 so, dass nun eine Übergabe zwischen den Schichten stattfindet, die 30 min beträgt.

Ausgehend von der im Beispiel 101 eingeführten Abdeckungsvariante mit unbezahlter Pause soll der vorhandene Abdeckungsbaustein mit den jeweils 30-minütigen unbezahlten Pausen beibehalten und angepasst werden. Alle übrigen Angaben bleiben gleich. Es sollen die Auswirkungen auf Einsätze pro Woche und die Arbeitszeit erkannt werden.

Variante

Fügen Sie einen weiteren Bedarfsbaustein in den vorhandenen Bedarfsbaustein ein, indem Sie den vorhandenen Bausteinbaustein markieren und über das Kontextmenü auf der rechten Maustaste erst „Kopieren“, anschließend „Einfügen“ wählen. Die vorhandenen Abdeckungsbausteine werden dabei mitkopiert und können angepasst werden. Markieren Sie den überflüssigen ersten Abdeckungsbaustein mit der bezahlten Pause und löschen Sie ihn mit der Funktion „Entfernen“ des Kontextmenüs.

Öffnen Sie dann den Abdeckungsbaustein mit 30 min unbezahlter Pause.

Änderung Bedarfs- und Abdeckungsbaustein

Der kopierte Bedarfsbaustein sollte zunächst „sprechend“ umbenannt werden. Danach können die Übergabezeiten und im Registerblatt „Bedarf“  eingegeben werden. Dabei bestehen mehrere Möglichkeiten: z.B. je 10 Mitarbeiter

06:00-14:15 und 13:45-22:00 oder 06:00-22:00 und 13:45-14:15

In der Abdeckung werden die Schichten jeweils durch Änderung des Schichtendes, bzw. Schichtbeginns um 15min verlängert, so dass es insgesamt zu einer Überschneidung der Schichten von 30 Min kommt, die der Übergabe dient.

 

Arbeitszeit und Arbeitseinsätze

Die durch die unbezahlte Pause bereits reduzierte Arbeitszeit hat sich durch die Verlängerung der Schichten wieder etwas erhöht, sodass sich nun rechnerisch 5,16 Arbeitseinsätze pro Woche ergeben würden, um auf eine Wochenarbeitszeit des Mitarbeiters von 40 h zu gelangen.

Beispiel_102.opa

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 Dieses Beispiel wurde erstellt mit der OPA-Version: 4.1